Partner & Netzwerke

Creos engagiert sich in unterschiedlichsten Netzwerken zu vielen Bereichen und Aufgabenfeldern. Unser Unternehmen übernimmt dabei eine aktive Rolle und bezieht Stellung zu aktuellen Themen. Immer mit dem Auftrag, für Menschen optimale Bedingungen und Angebote zur beruflichen Weiterbildung zu bieten.

image

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales ist (gesetzgebend) zuständig für eine Vielzahl von Politikfeldern: von der Arbeitsmarktpolitik, dem Arbeitsrecht und dem Arbeitsschutz, den Bereichen Rente und soziale Sicherung bis hin zur Teilhabe behinderter Menschen und zum Themenfeld „Soziales Europa und Internationales“.

Bildung, Forschung und Innovation sind die zentralen Handlungsfelder für Deutschlands Zukunft. Dafür investiert die Bundesregierung zusätzliche Mittel in Milliardenhöhe. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat die Weichen zu mehr Wachstum und Innovation erfolgreich gestellt. Die thematischen Schwerpunkte des Ministeriums werden durch die insgesamt acht Abteilungen abgebildet.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge koordiniert nicht nur die Asylverfahren, sondern setzt sich auch maßgeblich für den Flüchtlingsschutz in Deutschland ein. Dazu gehören unter anderem Integrations- und Förderungsmaßnahmen ebenso wie Migrationsforschung, wodurch Geflüchteten in Deutschland eine Perspektive geboten wird.

Die wirtschaftlichen Erfolge aus Bielefeld offensiv in die Welt tragen – das ist das Ziel des Netzwerks Das-kommt-aus-Bielefeld.de (DKAB). Das Netzwerk berichtet auf seinem Wirtschaftsportal über spannende Produkte, Dienstleistungen, Unternehmer und Stellenangebote aus Bielefeld und illustriert damit die Vielfalt und den Ideenreichtum der Bielefelder Unternehmerschaft.

Der BWB – Beruflicher Weiterbildungsverbund Bielefeld e. V. ist ein Zusammenschluss der Stadt Bielefeld und Trägern der beruflichen Weiterbildung in Bielefeld. Ziel des Vereins ist die Förderung von Weiterbildung und Bildungsteilhabe in Bielefeld durch die Verbesserung von Information und Beratung über Bildungs- und Beratungsangebote sowie Förderungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger und deren Arbeitgeber.

Ziel des Netzwerks ist die strukturelle Förderung der Arbeitsmarktregion Ostwestfalen-Lippe und die Entwicklung von Lösungen für arbeitsmarktpolitische Probleme. Die wissenschaftliche Entwicklung umfasst auch die Erprobung dieser Konzepte, die Bewertung und die Veröffentlichung der Ergebnisse hieraus.

Die Arbeit der Industrie- und Handelskammern fußt auf drei Säulen: Die IHK setzt sich gegenüber der Politik für die Belange der Wirtschaft ein, sie versteht sich als Dienstleister der Wirtschaft und sie übernimmt anstelle des Staates Aufgaben im Interesse der Wirtschaft. Hauptziel der IHK-Arbeit ist es, die nationale und internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Mitgliedsunternehmen zu stärken.

InnoZent OWL e.V. ist das älteste der Branchennetzwerke in Ostwestfalen-Lippe. Wissenschaft & Forschung, Unternehmen, Multiplikatoren, Politik und Gesellschaft werden durch das InnovationsZentrum für Internettechnologie und Multimediakompetenz zusammengebracht, um neue Entwicklungen und Kompetenzen auszuloten und anzustoßen, u.a. im Rahmen des digitalen Wandels.

Durch die Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e.V. (IWKH) fördert der Kreis Herford die heimische Wirtschaft und gibt wichtige Impulse für eine positive Entwicklung. Gemeinsam mit über 500 Vereinsmitgliedern initiiert die IWKH eine Vielzahl an erfolgreichen Projekten. In der Zusammenarbeit werden dabei thematische Schwerpunkte wie Ausbildung oder Bestandsentwicklung gesetzt.

Die Universität Paderborn orientiert sich an der Leitidee der „Universität der Informationsgesellschaft“. Die starke Informatik und deren Anwendungsfelder sowie die interdisziplinäre Durchdringung vieler Disziplinen durch informationstechnologische Aspekte bilden für diese Ausrichtung eine hervorragende Grundlage.

Das Netzwerk „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ ist eine Initiative des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), gefördert durch das Bundeswirtschaftsministerium. Das Netzwerk unterstützt Betriebe aller Größen, Branchen und Regionen, die geflüchtete Menschen beschäftigen oder sich ehrenamtlich engagieren wollen.

Keine Bildungsoption mehr verpassen:
Melden Sie sich für unseren Newsletter an!